Fragaria-Projekt/Fortsetzung 2

Das Projekt schreitet erfolgreich voran, die Fragariarisierung – auf deutsch: Erdbeerisierung – des Bielefelder Ostens ist nicht mehr aufzuhalten. Auf wohlgefälligen Standorten bilden die Pflanzen buschige Teppiche, erblühen und schieben die ersten Ableger, selbst auf nacktem Schotter gedeihen diese Alleskönner!

Moschus-Erdbeere am Waldrand

Während der Blüte – und zwar nur dann – lassen sich männliche und weibliche Pflanzen unterscheiden. Letzere haben einen größeren Blütenboden, erstere dickere und gelbe Antheren oder Staubbeutel.

Die Blüte einer männlichen Pflanze

 

Die Blüte einer weiblichen Pflanze

Ein Standort wurde im Rahmen einer ‚Pflegemaßnahme‘ von sämtlichem Grün befreit, ein anderer mit einer Mähmaschine kurz geschnitten, kleine Verluste sind eben unvermeidbar. In beiden Fällen treiben die Pflanzen aber aus den unversehrten Wurzeln wieder aus und beginnen ihr Werk von neuem.

Neuaustrieb auf ‚gepflegter‘ Fläche

Hart im Nehmen – ein Standort auf nacktem Schotter

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