Vereint

Meine Lippen schmecken
dein Salz, folgen den Zeilen
aus unsichtbarer Tinte, getrocknete
Rinnsale, Worte der Leidenschaft
in deinen Grübchen sich sammelnd.

Meine Finger durchschreiten
Tiefen der Wonne, erklimmen
Höhen der Lust. Wellen kommen
und gehen, schäumen, bäumen sich auf,
stehen still, wie die Zeit.

Meine Augen irren
umher, ich schließe sie.
Jetzt sehe ich dich, deine Dimensionen
werden zu meinem Universum.
Ein Raum, eine Zeit, vereint.

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