Eichelgedicht

Die Eichel tief im Erdreich ruht,

wie es ein jeder Samen tut,

der, wenn im März die Sonne lacht,

aus tiefem Winterschlaf erwacht.

*

Doch eine,

und zwar ist’s die meine,

wächst, ungeduldig und verwegen,

schon jetzt dir ungestüm entgegen.

4 Gedanken zu “Eichelgedicht

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s